
Wenn Hitze und Trockenheit zusammenkommen, wird Wasser knapp und genau dann braucht es am meisten davon: zum Trinken, zum Abkühlen, zum Spielen. Folgende Tipps helfen Kitas, Schulen und Familien, sparsam durch die Trockenphasen zu kommen.
Trinken hat immer Vorfahrt
Sparen heißt nie, weniger zu trinken. Im Gegenteil: An Tagen über 30 °C brauchen Kinder das Zwei- bis Dreifache ihrer normalen Trinkmenge.
Zweitnutzung statt Ablauf
Wasser hat oft ein zweites Leben. Das Wasser vom Wasserspiel, vom Salatwaschen oder aus der Trinkflasche vom Vortag: Damit lassen sich Beete und Blumen gießen. Aus „gebraucht“ wird „nochmal nützlich“. Ein Prinzip, das Kinder sofort verstehen.

Regenwasser ist Gold wert
Eine Regentonne am Fallrohr sammelt genau das Wasser, das sonst im Boden verschwindet. Ideal für den Gießdienst.
Schatten spart Wasser
Beschattete Beete, gemulchter Boden und schattige Spielflächen trocknen langsamer aus. Hitzeschutz und Wassersparen gehören zusammen.
Kinder miteinbeziehen – nicht belehren
Kinder, die verstehen, warum Wasser kostbar ist, sparen freiwillig und mit Stolz. Kleine Ämter (Gießdienst, Wasserwächter), sichtbare Regentonnen und Experimente mit Wasser machen aus einer Sparregel ein Abenteuer und legen ganz nebenbei den Grundstein für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Gut zu wissen: Bei ausgerufenen Wasserentnahmeverboten (oft „Trinkwasserampel Rot“) gelten die Regeln der jeweiligen Kommune. Was genau erlaubt ist, steht in der aktuellen Allgemeinverfügung Ihrer Gemeinde. Trinkwasserversorgung geht dabei immer vor.
Wassersparen und Wasserspaß sind kein Widerspruch, man muss Wasser nur klüger einsetzen. Genau das ist die Idee hinter dem WELLENSPIELER Wasserspiel. Dieselbe Wasserfüllung wird den ganzen Tag genutzt. Im geschlossenen Kreislauf plätschert, staut und fließt immer wieder dasselbe Wasser – rund 20 Liter.
Zum Vergleich: Ein Rasensprenger jagt an einem einzigen Nachmittag locker 3.000 Liter Trinkwasser durch den Garten. Genau die Art Verbrauch, die bei „Trinkwasserampel Rot“ gestoppt werden muss .
„Einen Wasserlauf sahen die Erzieherinnen bei der Planung des Gartenspielbereiches als nicht sehr sinnvoll, zumal man gerade in den letzten regenarmen und heißen Sommern immer wieder ans Wassersparen denken musste. Deshalb entschied sich die Kinderhausleitung, das sehr nachhaltige WELLENSPIELER Wasserspiel anzuschaffen.“
— Kita Tännesberg
FAQ zum Thema Hitzeschutz
Wie kühlen sich Kinder im Außengelände ab, ohne viel Wasser zu verbrauchen?
Mit einem Wasserspielgerät mit geschlossenem Kreislauf wie den WELLENSPIELER Wasserspielen. Das Wasser zirkuliert und wird wiederverwendet, statt fortlaufend nachzulaufen. Wasserspaß mit einer Menge von nur zwei Gießkannen.
Braucht der WELLENSPIELER einen Wasseranschluss?
Nein. Das Wasserspiel kommt ohne festen Wasseranschluss aus und lässt sich flexibel aufstellen, wo gerade Schatten und Platz sind.
Ist Wasserspielen erlaubt, wenn die Gemeinde zum Wassersparen aufruft?
Eine Wasserspielanlage mit geschlossenem Kreislauf und geringer Wassermenge lässt sich gegenüber Träger und Gemeinde in der Regel gut begründen.
Was lernen Kinder dabei?
Sie erleben Ursache und Wirkung, Wasserkraft und den Wasserkreislauf und begreifen ganz nebenbei, dass Wasser nicht einfach „weg“ ist. Abkühlung und frühe BNE/MINT-Bildung in einem. Ist das Spiel vorbei, bekommt das Wasser seinen zweiten Auftritt: Die Kinder gießen damit die Blumen. So bleibt kein Tropfen ungenutzt.
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